| Ein König für Deutschland |
| Romane | |||
| Mittwoch, den 19. Oktober 2011 um 10:18 Uhr | |||
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Die Geschichte dreht sich um den Gymnasiallehrer Simon König, der wegen eines Computerprogramms, das sein Sohn, der in Amerika lebt, geschrieben hat. Deswegen kandidiert Simon schließlich für das Amt des Bundeskanzlers von Deutschland, um sich später im Dom von Aachen zum König für Deutschland krönen zu lassen. Simons Sohn, Vincent Wayne Merrit, das Produkt einer kurzen Affäre während eines USA-Aufenthaltes mit einer Amerikanerin, hatte für amerikanische Politiker - angeblich für Forschungszwecke - ein Programm für Wahlmaschinen entwickelt, das diese manipulieren konnte. Noch handelte es sich um ein unfertiges Produkt, das er den Politikern übergab. Schließlich fanden die Wahlen um das Präsidentenamt statt und Vincent fand heraus, dass das Programm eingesetzt wurde. Er wird erpresst, schickt seinem Vater eine Kopie des Programms und macht sich aus dem Staub. Simon wird in Deutschland die CD mit dem Programm schneller wieder abgenommen als er überhaupt begreifen kann, was es mit ihm auf sich hat. Mit einigen jungen Leuten, die gegen die Einführung von Wahlcomputern in Deutschland sind, beginnt er einen Plan auszuhecken, denn Vincent hat eine Hintertür im Programm offen gelassen. Sie gründen eine Partei, die Volksbewegung zur Wiedereinführung der Monarchie, um die Bundestagswahlen zu gewinnen und den Schwindel sowie die mögliche Manipulation an Wahlgeräten aufzudecken. Mein Fazit: Spannendes und kurzweiliges Buch, das man lesen kann, nicht zuletzt wegen der sehr guten Idee der Geschichte.
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