| Und stehe auf von den Toten |
| Romane | |||
| Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 17:02 Uhr | |||
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Am Ende klärt er die Leser aber auf, dass dieser Volksglaube seine Blütezeit genau da hatte, als der junge Prospero in Rom lebte, also zu Beginn des 18, Jahrhunderts. Bei seinen Recherchen war Lessing auf einen Brief Benedikt XIV. gestoßen, worin das Thema angesprochen wurde. Das war der ausschlaggebende Punkt für die Handlung des Romans. Mein Fazit: Spannend und kurzweilig. Leider lösten sich unter südlicher Sonne die Bestandteile des Buches voneinander. Zuerst war es der Umschlag, der sich vom Inhalt trennte und dann zerfiel der Textteil in mehrere Blöcke und Einzelseiten. Ich hätte es nicht erwähnt, wenn das Ganze in gleicher Form nicht auch beim ersten Band passiert wäre. Auf Rückfrage beim Verlag, versprach man mit Ersatz.
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